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Malchower SV 90 II - Chemie Neubrandenburg

2. Mannschaft 18.05.2009 15:21 Uhr

Malchower SV 90

Nach der Niederlage aus der Vorwoche in Röbel galt es für die Gastgeber den Abstand auf die Mannschaften, die um den 5. Tabellenplatz kämpfen - dazu zählen unter anderem auch die Chemiefußballer aus Neubrandenburg - zumindest nicht kleiner werden zu lassen und vor allem den Heimvorteil zu einem Heimsieg zu nutzen.

Im Vergleich zur Vorwoche musste das Trainergespann insbesondere in der Verteidigung auf Grund des Fehlens von A. Radtke (Rote Karte) und M. Nötel (5. Gelbe Karte) umstellen. Um nichts anbrennen zu lassen galt es von Beginn an Druck nach vorne zu entwickeln. So entwickelte sich dann auch von Anfang an ein Spiel auf das Tor der Gäste, die auch sehr tief in der eigenen Hälfte die Malchower Angriffe erwarteten. Torchancen waren zunächst Mangelware. Lediglich einmal konnte sich T. Siemoneit in Szene setzen, verzog jedoch freistehend am Gästetor. Kurz vor der Pause gelang den Gastgeber durch einen Doppelschlag die verdiente Pausenführung. Zunächst vollendete M. Steinhäuser in der 38. Spielminute nach einer Ecke von B. Schacht und 1 Minute später erhöhte N. Petersen nach einer Einzelleistung.

In der zweiten Hälfte wurde das Spielniveau immer schlechter. Die Gastgeber gab das Mittelfeld auf, so dass die Neubrandenburger in der 65. Minute auf 1:2 verkürzen konnten. Auch in der Folgezeit fehlte es an der klaren spielerischen Linie. Erst in der Nachspielzeit erzielte Tomasz mit einem Doppelpack jeweils nach toller Einzelleistung seine ersten beiden Treffer für die Verbandsligareserve und erhöhte somit auf 4 zu 1.

Fazit: Drei weitere wichtige Punkte für den Aufstieg in die Landesklasse und viel wichtiger, der Abstand zu den Verfolgern konnte konstant gehalten werden und die Tordifferenz wurde weiter ausgebaut.

Aufstellung: T. Siemoneit, N. Petersen, O. Tietze, B. Schacht, Tomasz, M. Helfert, M. Steinhäuser, D. Pomorin, M. Schümann, S. Müller, R. Ludwikowski

Auswechslungen: 55. Minute Bartozsch (O. Tietze), 70. Minute T. Adel (S. Müller), St. Nützmann (T. Siemoneit)

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