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Malchower SV 90 II - SV Waren 09 II

2. Mannschaft 15.03.2010 17:57 Uhr

Malchower SV 90

In dem ersten Heimspiel nach der Winterpause sollte gegen die Verbandsligareserve aus Waren ein voller Erfolg her, zumal sowohl die Tabellenposition als auch das Ergebnis aus der Hinrunde die Favoritenrolle den Malchowern zustand. Das Trainerteam konnte nach langer Zeit mal wieder aus dem Vollem schöpfen und hatte alle Leistungsträger an Bord. Bereits in der 4. Spielminute erzielte M. Schümann nach einem Abwehrfehler der Gäste den wichtigen frühen Führungstreffer. Danach hatte erneut M. Schümann freistehend die Chance auf 2 : 0 zu erhöhen, vergab diese jedoch. In der Folgezeit ergaben sich nur wenige Torchancen. Während die Heimmannschaft in den ersten 15 Minuten das Spiel bestimmten, kamen die Gäste im Laufe der Zeit zusehends besser ins Spiel und hatten auch prompt die erste Torchance, die durch R. Ludwikowski im Malchower Tor vereitelt wurde. Erst zum Ende der ersten Spielhälfte konnten sich die Malchower wieder etwas stabilisieren, was sich dann auch wieder in zwei Großchancen für B. Kock und M. Helfert niederschlug. Beide wurden jedoch freistehend durch den Oldie T. Vierow im Gästetor vereitelt.

Nach dem Pausentee änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld, so dass 100%ige Chancen Mangelware blieben. In der 66. Spielminute erzielten die Gäste, durch einen Abspielfehler im Malchower Mittelfeld begünstigt, den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich. Das Tor wurde T. Reichau gutgeschrieben, obwohl es ein Eigentor von M. Nötel war. Ein Aufbäumen der Gastgeber war in der Folgezeit nicht wirklich zu erkennen. Am Ende ein für beide Seiten gerechtes Unentschieden, wobei sich die Warener Gäste mehr über diesen Punkt freuen dürften als die Gastgeber.

Fazit: Der Tabellenführer aus Malchow ist weiterhin ungeschlagen. Die angebotene Leistung konnte dem Trainergespann um D. Hahn/U. Severin jedoch nicht gefallen haben, so dass eine Leistungssteigerung im kommenden Heimspiel gegen Burg Stargard unbedingt von Nöten sein muss, um erfolgreicher zu sein.

Aufstellung: R. Ludwikowski, M. Nötel, J. Gawron, D. Pomorin, M. Steinhäuser, M. Helfert, B. Rupprich, B. Schacht, M. Schümann, B. Kock, D. Gorewicz

Einwechslungen: 60. Minute T. Siemoniet (B. Kock), 80. Minute H. Schütze (B. Rupprich)

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