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Gutes Spiel und gute Stimmung

Alte Herren 08.04.2014 07:52 Uhr

Bis auf wenige Entlastungsangriffe dominierten die Malchower die Partie total

Der Sekundenzeiger hatte noch keine Umdrehung vollbracht, da hieß es 1 : 0 für den FSV Mirow/Rechlin. Schlafmützigkeit gehört bestraft. Den ersten Schuss konnte Malchows Torwart Sagunski noch abwehren, gegen den Nachschuss war er machtlos. Wo waren die Abwehrspieler? Dann war Schluss mit der Mirow/Rechliner Herrlichkeit. Bis auf wenige Entlastungsangriffe dominierten die Malchower die Partie total. M. Schümann platzierte in der 10. Minute aus 18 Meter den Ball scharf ins Tor, das Anspiel kam von M. Steinhäuser. D. Witt lenkte in der 15. Minute mit seinem Nüschel einen aufspringenden Ball von F. Braun so ab, dass der Torwart nicht reagieren konnte. Nach Chancen ohne Ende für die "Alten Herren" des MSV 90 das kuriose 3 : 1 in der 37. Minute. Eine Flanke von rechts sprang dem im Fünfmeterraum herumstehenden D. Witt an das Schienbein und von dort ins Tor. In den ersten fünfzehn Minuten der zweiten Halbzeit spielte man den Gegner schwindlich. Mirko Möller konnte sich in der 45. Minute den Ball ruhig zurechtlegen und trocken vollenden. Zwei Minuten später spielt M. Schümann mit einem verdeckten Steilpass Marcel Hennecke an, der gerade eingewechselt worden war, ein kurzer Antritt- Schuss-Tor- 5 : 1. Zu allem Überfluss hämmerte ein Mirower Abwehrspieler in der 55. Minute bei einem Abwehrversuch den Ball volley zum 6 : 1 ins eigene Tor, geflankt hatte M. Schümann. Dann eine Spielsituation von der man sagt:" Das gibt es doch nicht." Und das gibt es doch. Ein Malchower Spieler (Name dem Redakteur bekannt) brachte es fertig, einen mehr als leichten Ball völlig unbehindert aus einem Meter nicht ins Tor zu spielen. Er hätte den Ball annehmen können und mit der Hacke spielen, er hätte sich auf den Bauch legen können und ihn mit dem Kopf ins Tor schieben. Möglich wäre auch die Option, den Ball mit dem Fuss aufzunehmen und ihn mit dem Kopf zu spielen, Zeit hätte er gehabt. Aber P...r hatte einen Knoten in den Beinen und hat das Ding verdattelt-gelacht haben alle, nicht aus Schadenfreude sondern wegen der Komedie der Szene. Den Endstand von 7 : 1 stellte Andre Rösler mit einem klasse verwandelten Handelfmeter in der Schlussminute her. Der gute Schiedsrichter Reinhard Esch wurde von seinem Schirikollegen mit 2 plus bewertet.

Aus diesen Spielern konnte O. Peters die Mannschaft benennen: Sagunski, Siebrecht, Bielefeld, Kahn, Preljanski, Volkstaedt, Hellmann, Trettin, M. Steinhäuser, Rösler, Johannsen, Hennecke, Witt, Möller, Nützmann, Schümann Braun und Müller

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